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Isch habb e Idee!

Posted by Ede - Freitag, 31.Juli, 2009

Es ist ja allgemein bekannt, dass der Abschluss von Versicherungen dem Vermittler Geld bringt.

Abschlussprovision sozusagen.

Dieser Umstand hat ja bei dem einen oder anderen Vermittler dazu geführt, nach der „Aua“-Methode (Anhauen, umhauen, abhauen) von kunde zu Kunde zu eilen, um möglichst viel Geld in kurzer Zeit verdienen zu können.

Leider kann es bei solchen Performances hin und wieder dazu kommen, den Kundenwunsch hinter die höchste Abschlussprovision anzustellen. Besonders besteht die Gefahr natürlich für Makler und Mehrfachagenten, die aus der Natur der Sache heraus einfach aus vielen Gesellschaften und noch mehr Produkten auswählen können.

Die Zahlung von Provision lässt sich nicht verhindern, und das treibt die Kosten eines Vertrages in die Höhe.

Bei einer Sachversicherung ist das eigentlich nicht so das Problem, da die Leistung im Versicherungsfall erbracht wird. Im Lebensversicherungsbereich ist es aber so, dass die Abschlusskosten sich auf das angesparte Kapital auswirken (und zwar mindernd).

So fängt ein LV-Vertrag aufgrund der Zillmerung des Kapitals zunächst im Minus oder sehr gering an, was i.d.R. zum Ärger des Versicherungsnehmers führt.

Da man sich allerdings gegen verschiedene Lebensrisiken absichern soll und muss, ist man teilweise gezwungen, diese Bedingungen hinzunehmen.

Wenn es nun allerdings die Möglichkeit gäbe, diese Abschlusskosten selbst zu kassieren, wären die o.g. Nachteile so gut wie eliminiert.

Da kommt meine Idee ins Spiel:

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Abgeltungssteuer

Posted by Ede - Donnerstag, 10.Juli, 2008

was passiert ab 2009?

Ihr Vermögen:
Abgeltungssteuer ab 1. Januar 2009 – der Countdown läuft
Anleger und Sparer haben ab Anfang nächsten Jahres – egal für welche Anlageform – nur noch einen einzigen Steuersatz zu beachten. Ab 2009 wird auf Erträge aus Geldanlagen eine 25-prozentige Abgeltungssteuer eingeführt. Zu zahlen ist dieser pauschale Betrag auf alle Kapitaleinnahmen. Hinzu kommen Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer.
Hiermit wurde eine generelle Gleichbehandlung von Kapitalerträgen geschaffen. Denn auch die steuerliche Behandlung von privaten Rentenversicherungen und Kapitallebensversicherungen wurde bereits 2005 mit der Einführung des Alterseinkünftegesetzes neu geregelt.

Wann und was?
Ab 2009 werden Zinsen, Dividenden und private Veräußerungsgewinne auf Wertpapiere (wie z. B. Aktien) mit 25 % zuzüglich Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer besteuert. Damit ist die Einkommensteuer abgegolten. (Die Abgeltungsteuer wird direkt vom Kreditinstitut an das Finanzamt abgeführt)

Abgeltungssteuer und Halbeinkünfteverfahren

Wichtig zu wissen …

Das Halbeinkünfteverfahren und die Zinsabschlagsteuer für Kapitalerträge (Zinsen, Dividenden und private Veräußerungsgewinne auf Wertpapiere) fallen weg. Diese Einnahmen unterliegen in vollem Umfang der Abgeltungssteuer (25 %).

Günstigerprüfung: Für alle Steuerpflichtigen mit einem Steuersatz unter 25 %
Für Steuerpflichtige mit niedrigem Steuersatz wird auf Antrag im Rahmen der Einkommensteuerveranlagung geprüft, ob man mit der persönlichen Besteuerung (wie bisher) besser fährt.

Der Sparerpauschbetrag beträgt:
1602 Euro im Jahr (Verheiratete)
801 Euro im Jahr (Ledige)

Lebens- und Rentenversicherung sind die Gewinner!

So sieht`s aus …

 Ansparphase: keine Besteuerung
 Auszahlphase: nur 50 % der Erträge unterliegen der Steuer, also maximal 21 % bei einem Spitzensteuersatz von 42 % (=Halbeinkünfteverfahren)
 Rentenzahlung: günstige Ertragsanteilbesteuerung
 Voraussetzung für das Halbeinkünfteverfahren: mindestenst zwölf Jahre Laufzeit, mindestens Endalter 60 Jahre
 plus Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer

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